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BSB-Journal

Bibelseminar Bonn Gebäude

🇩🇪 Vielfalt der Sichtweisen

Die Beiträge im BSB-Journal werden überwiegend von Mitarbeitern des Bibelseminar Bonn verfasst. Dem Leser wird schnell deutlich, dass es eine Vielfalt von Sichtweisen gibt. Das Verbindende in dieser Unterschiedlichkeit ist dieses Glaubensbekenntnis. Herausgeber des Journals ist die Schulleitung des BSB, welche diese Vielfalt stehenlässt, ohne jeder Aussage der einzelnen Autoren automatisch zuzustimmen. Die hier vertretenen Positionen sind im Sinne der Meinungsfreiheit, Grundgesetz Artikel 5 geäußert worden und richten sich an eine theologisch interessierte Leserschaft. Von Volksverhetzung jeglicher Art distanzieren sich Autoren, Herausgeber und die Redaktion. Sollten einzelne Aussagen jedoch als „Hass-Rede“ verstanden werden, dann bitten wir darum, den Autor des Artikels sowie die Herausgeber und die Redaktion darauf hinzuweisen. Wir werden das Anliegen prüfen und gegebenenfalls Änderungen vornehmen.

🇺🇸 Diversity of Perspectives

The articles in the BSB Journal are predominantly written by staff members of the Bibelseminar Bonn. It quickly becomes clear to the reader that there is a diversity of viewpoints. The unifying factor in this diversity is this creed. The publisher of the journal is the school board of the BSB, which leaves this diversity without agreeing automatically with every statement of the individual authors. The positions represented here have been expressed in the sense of freedom of opinion, Basic Law Article 5 and are addressed to a theologically interested readership. The authors, publishers, and editor distance themselves from incitement of the people of any kind. However, if individual statements should be understood as „hate speech“, we ask that the author of the article as well as the publishers and the editorial staff be informed of this. We will review the request and make changes if necessary.

Aktuelle Ausgabe

Vorwort * Preface * Predigt zu Johannes 6,26-44 (Dr. Friedhelm Jung) * Was ist Glaube? (Dr. Dietmar Schulze) * Free Church Dogmatics: A Dialectic of Covenant and Conscience (Dr. Malcolm Yarnell) * Der biografische Faktor in der Glaubensvermittlung (Daniel Vullriede) * Leopold Fröhlich (1834-1909) und die Auswanderung deutscher Lutheraner nach Wolhynien (Stefan Fröhlich) * Ein Gott, der viele Namen hat (Uwe Heimowski) * Die Selbstmarginalisierung des Christentums (Dr. Friedhelm Jung) * Die Glaubensflamme – brennt sie noch? (Dr. Friedhelm Jung) * Glaubensbekenntnisse * Apostolisches Glaubenskenntnis * Glaubensbekenntnis der Mitarbeiter am Bibelseminar Bonn * What is faith? (Dr. Dietmar Schulze) * Rezensionen * Urheberrecht u. Abmahnversuche * Copyright and warning attempts * Vielfalt der Sichtweisen * Diversity of Perspectives.

🇩🇪 Vorwort

Welche der beiden Fragen stellen wir uns häufiger: Was glaube ich? Was ist eigentlich Glaube? Evangelikale Christen reden vermutlich mehr über den richtigen Inhalt des Glaubens als über den Glauben selbst. Doch was ist eigentlich Glaube? Ist es lediglich eine Zustimmung zu dem vereinbarten Konsens einer Glaubensge-meinschaft? Dann wäre der Glaube nichts anderes als eine politische Überzeugung, die Mitglieder einer Partei teilen und dies in ihrem Parteiprogramm zum Ausdruck bringen. Im Gemeindealltag wie auch in der Theologie wird schnell deutlich, dass der Glaube nicht nur eine Zustimmung ist. Der Glauben wird quantifiziert in starken, schwachen und nicht vorhandenen Glauben. Zur Zeit des Wirkens Jesu auf Erden genügte selbst schwacher „Senfkorn-Glaube“ (Mt 17,20-21) bzw. der Aufbruch aus dem Unglauben (Mk 9,24). In dieser Zeit war es Jesus selbst, der Glauben als solchen identifizierte, ohne ihn näher zu quantifizieren oder zu qualifizieren. „Dein Glaube hat dir geholfen“ (Mt 9,22). Dabei scheint es weder eine Rolle zu spielen, wie stark der Glaube ist oder ob er mit einem detaillierten Glaubensbekenntnis einher-geht.

Das ändert sich in der Zeit der Gemeinde. Paulus schreibt im Römerbrief vom stark werdenden Glauben: Röm 4,20 „Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre.“ (LÜ 2017)

In der Vorstellung nicht weniger Christen wird ein Zusammenhang zwischen der Stärke des Glaubens und der Gebetserhörung vermutet. Das könnte eventuell auch mit der besonderen Gabe des Glaubens zu tun haben (1Kor 12,9). Auf der anderen Seite ist die Kausalitätserklärung verbreitet, dass Gott grundsätzlich Gebete erhört und beim Nichterhören, es am zu schwachen Glauben bzw. durch Sünde in Mitleidenschaft gezogenen Glauben liegen muss.  Wer trotz Gebet krank bleibt, muss die Ursache bei sich selbst suchen. Verzweifelt versuchen manche Gläubige ihrem Glauben mehr Kraft zu verleihen durch besonders starke Emotionen oder asketische Handlungen wie Fasten. Damit soll nicht gesagt werden, dass Emotionen und Askese grundsätzlich falsch sind, doch gibt es eine religiöse Erwartungs-haltung die zum Teil in Aberglauben übergeht, dass die Gottheit durch meine Anstrengung überredet werden kann. Diese Annahme scheint weit verbreitet zu sein, doch ist sie falsch, wenn ihr ein magischer Mechanismus zu Grunde liegt. Gott lässt sich weder durch Tränen noch durch in Gesetz-lichkeit mündende Anstrengungen manipu-lieren.

Wohl kein Christ dürfte frei von der Versuchung sein, dass sich zu dem Glauben der der Aberglaube gesellt. Aberglaube ist der Versuch, das Schicksal durch gezielte Handlungen zu manipulieren, damit weitere Entwicklungen günstiger ausfallen, als befürchtet. Der Aberglauben sollte in erster Linie nicht bei anderen festgestellt werden, sondern bei einem selbst denn Aberglauben ist kein christlicher Glaube.

Die Bibel beschreibt Aberglauben zum Beispiel bei den Baals-Priestern auf dem Berg Karmel (1. Kön 18). Sie geben ihr Bestes, um ihren Gott zu beeinflussen und zum Handeln zu bewegen. Doch vergeblich. Elia dagegen demonstriert, was Glauben ist. Dabei ist es nicht die religiöse Technik, sondern die Beziehung zu dem einzig wahren Gott, die für alle eine sichtbare Gebetserhörung bringt.

Bis heute zu beobachten, wie Christen in der Gefahr sind, sich heidnischer Praktiken zu bedienen und Erkenntnisse aus der Bibel als Glaubens-Techniken zu vermarkten, für die begeisterte Anhänger sich mit ihren Spenden bedanken.  Yonggi Cho, zu Lebzeiten Pastor der größten Gemeinde der Welt, fand viele Nachfolger seiner Lehre, dass der Betende sich in die 4. Dimension begeben müsse, um Erfolg im Gebet zu haben.

Es gibt Baptistengemeinden, da zählt die Glaubenstaufe nur, wenn sie auf das korrekte Bekenntnis erfolgt ist. Wer sich als Erwachsener auf das Bekenntnis des seines Glaubens bei der „Konkurrenz“ taufen ließ, der muss dies vermutlich noch einmal tun, wenn er oder sie Mitglied in einer solchen Gemeinde werden möchte. In diesen Gemeinden entscheidet aber nicht nur die Qualifizierung des Glaubens über die Gültig-keit der Taufe, sondern auch die Quanti-fizierung des Glaubens. Wer im Rückblick sagen kann, dass sein Glauben als 6-jähriger im Nachhinein unzureichend war für die Taufe, der lässt sich als Teenager oder als junger Erwachsener noch einmal taufen. Dieses mehrmalige Taufen ist nicht unüblich und steigert auch die Taufstatistik.

Dass es bei einer zu starken Betonung der Quantifizierung und Qualifizierung zu sektiererischen Gruppierungen kommen kann, verwundert die großen Kirchen wenig, die ihren Schwerpunkt auf das Sakrament legen. Glauben und Taufe sind Geschenkte Gottes und Ausdruck seiner Gnade. Freikirchen dagegen kritisieren diesen Sakramentsglauben, weil er bei den Gläubigen keine Lebensveränderung verlangt.

Was ist Glaube? Das ist eine berechtigte Frage. In diesem Journal bemühen sich die Autoren um Antworten. Dieses Heft ist der Auftakt zu der Reihe: Glaube, Hoffnung, Liebe. Möge Gott Sie beim Lesen dieser Texte segnen.

Ich wünsche allen Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes und gesegne-tes neues Jahr.

Dietmar Schulze, Redakteur

21.12.2021

🇺🇸 Preface

Which of the two questions do we ask ourselves more often: What do I believe? What actually is faith? Evangelical Christians probably talk more about the proper content of faith than about faith itself. But what actually is faith? Is it merely an assent to the agreed consensus of a faith community? If so, faith would be nothing more than a political conviction that members of a party share and express in their party program. In everyday church life as well as in theology, it quickly becomes clear that faith is not just an agreement. Faith is quantified into strong, weak, and nonexistent faith. At the time of Jesus‘ ministry on earth, even weak „mustard seed faith“ (Matt 17:20-21) or departure from unbelief (Mark 9:24) was sufficient. During this time, it was Jesus himself who identified faith as such, without quantifying or qualifying it further. „Your faith has helped you“ (Mt 9:22). It does not seem to matter how strong the faith is or whether it is accompanied by a detailed profession of faith.

This changes in the time of the church. Paul writes in Romans of faith becoming strong: Rom 4:20 „No unbelief made him waver concerning the promise of God, but he grew strong in his faith as he gave glory to God. (ESV)

In the minds of not a few Christians, there is an assumed connection between strength of faith and answers to prayer. This could possibly have to do with the special gift of faith (1Cor 12:9). On the other hand, the causality explanation is widespread, that God basically hears prayers and in case of unanswered prayers, it must be due to too weak faith or faith affected by sin.  Those who remain ill despite prayer must look for the cause in themselves. In desperation, some believers try to give their faith more strength through particularly strong emotions or ascetic actions such as fasting. This is not to say that emotions and asceticism are fundamentally wrong, but there is a religious expectation that sometimes turns into superstition that the deity can be persuaded by my effort. This assumption seems to be widespread, but it is false if it is based on a magical mechanism. God cannot be manipulated by tears or by efforts resulting in legalism.

Probably no Christian is free from the temptation to add superstition to faith. Superstition is the attempt to manipulate the fate by purposeful actions, so that further developments turn out more favorably than feared. The superstition should be deter-mined in the first place not in others, but in oneself because superstition is not Christian faith.

The Bible describes superstition, for example, in the Baal priests on Mount Carmel (1 Kings 18). They do their best to influence their God and get him to act. But in vain. Elijah, on the other hand, demonstrates what faith is. It is not religious technique, but the relationship with the one true God that brings visible answers to prayer for all.

To this day, we can observe how Christians are in danger of using pagan practices and promote their insights from the Bible as faith techniques, for which enthusiastic followers thank them with their donations.  Yonggi Cho, pastor of the largest church in the world during his lifetime, found many followers of his teaching that the praying person must enter the 4th dimension in order to succeed in prayer.

There are Baptist churches where the baptism of faith only counts if it was done on the correct confession. Anyone who was baptized as an adult on the confession of his or her faith by the „competition“ will probably have to do this again if he or she wants to become a member of such a congregation. In these congregations, however, it is not only the qualification of faith that determines the validity of baptism, but also the quantification of faith. Those who can say in retrospect that their faith as a 6-year-old was insufficient for baptism will be baptized again as teenagers or young adults. This repeated baptism is not unusual and also increases the baptism statistics.

The fact that too much emphasis on quantify-cation and qualification can lead to sectarian groupings is of little surprise to the large churches, which place their emphasis on the sacrament. Faith and baptism are gifts from God and expressions of his grace. Free churches, on the other hand, criticize this sacramental faith because it does not demand a life change in believers.

What is faith? That is a legitimate question. In this journal, the authors strive to find answers. This issue is the first in the series: Faith, Hope, Love. May God bless you as you read these texts.

I wish all readers a peaceful Christmas and a good and blessed New Year.

Dietmar Schulze, Editor.

12/21/2021

Archiv

Vorwort * Preface * Predigt zu Johannes 6,26-44 (Dr. Friedhelm Jung) * Was ist Glaube? (Dr. Dietmar Schulze) * Free Church Dogmatics: A Dialectic of Covenant and Conscience (Dr. Malcolm Yarnell) * Der biografische Faktor in der Glaubensvermittlung (Daniel Vullriede) * Leopold Fröhlich (1834-1909) und die Auswanderung deutscher Lutheraner nach Wolhynien (Stefan Fröhlich) * Ein Gott, der viele Namen hat (Uwe Heimowski) * Die Selbstmarginalisierung des Christentums (Dr. Friedhelm Jung) * Die Glaubensflamme – brennt sie noch? (Dr. Friedhelm Jung) * Glaubensbekenntnisse * Apostolisches Glaubenskenntnis * Glaubensbekenntnis der Mitarbeiter am Bibelseminar Bonn * What is faith? (Dr. Dietmar Schulze) * Rezensionen * Urheberrecht u. Abmahnversuche * Copyright and warning attempts * Vielfalt der Sichtweisen * Diversity of Perspectives.

Das Bibelverständnis Martin Luthers (Friedhelm Jung) * Die Psychologie des Gewissens (Samuel Pfeifer) * Martin Luther: 500 Jahre Reformation (Alexander Schick) * Das Gewissen bei Luther zwischen Regula Fidei, Exegese und Subjektivismus (Eduard Friesen) * The Concept of Conscience in the Theologia Deutsch (Michael Whitlock) * Die Rolle des Gewissens bei den Täufern (Heinrich Klassen) * Fröhlich und unerschrocken in Verfolgung und Furcht (Ralf Schowalter) * Das Verhältnis von Bibel und Gewissen im russlanddeutschen Kontext freikirchlicher Gemeinden (Heinrich Derksen) * „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ – eine Frage des Gewissens (Uwe Heimowski) * Christliche Gemeinschaft und die Grauzonen des Gewissens – Impulse aus Römer 14 und 1. Korinther 8 (Daniel Vullriede) * Der Kampf ums und mit dem Gewissen und die sektiererische Gesinnung (Dietmar Schulze) * Fakes and Forgeries for Fame and Fortune (Dietmar Schulze) * Rezensionen.

Eine irrtumslose Bibel aber verschiedene Auslegungen (Dr. Dietmar Schulze) * Lernprozess – Ein Gedicht (Daniel Vullriede) * Auslegung als Gemeinschaft Glaubender (Dr. Heinrich Klassen) * Corona als Zeichen der „Endzeit“? (Eduard Friesen) * Parusieverzögerung und präteristische Auslegung von Mt 24? – Gedanken zu einem aktuellen Thema (Dr. Friedhelm Jung) * Wo ist Gott im Leid? Plädoyer für die Rückgewinnung eines biblischen Gottesbildes (Dr. Friedhelm Jung) * 50 Jahre deutsche Evangelikale Bewegung – eine durchwachsene Bilanz (Dr. Friedhelm Jung) * Er legte sich zu seinen Vätern (Alexander Schick) * Leben wir im „neuen“ oder „erneuerten“ Bund? (Simeon Redinger) * Remember God’s name—How can we when its pronunciation is lost? (Dr. Dietmar Schulze) * Rezensionen.

Wo ist Gott in der Corona-Krise? (Dr. Friedhelm Jung) * Homosexualität – was sagt die Bibel und wie sollte sich ein säkularer Staat verhalten? (Dr. Friedhelm Jung) * Corona – als Strafe Gottes? (Eduard Friesen) * Corona und Verschwörungstheorien (Eduard Friesen) * TULIP und die Synode von Dordrecht (Eduard Friesen) * Literarische Welten in der tiefen Krise – die Lebensentwürfe von Albert Camus und C.S. Lewis im kritischen Vergleich und ihre Relevanz für heute (Daniel Vullriede) * Gemeinde Online (Dr. Johannes Schröder) * Der online Gottesdienst und die digitale Gemeinde – eine theologische und praktische Reflexion (Dr. Heinrich Derksen) * KGB-Akten über Inhaftierungen deutscher Männer im Dorf Schöneberg 1937 am Beispiel von Johann Rempel (Stefan Fröhlich) * Der Tag des Herrn und die Entrückung (Craig A. Blaising) * World Mission in Times of COVID-19—We are in this together, are we? (Dr. Dietmar Schulze) * Rezensionen

Solus Christus! – Predigt über Johannes 14,6 (Dr. Friedhelm Jung) * Theodizee in Islam und Christentum (Eduard Friesen) * Vier Sichtweisen auf das Heil (Eduard Friesen) * Solus Christus – Er allein ist unser Lied (Dr. Johannes Schröder) * Mennonitische Kriegsdienstverweigerung in den Anfängen der Sowjetunion (Stefan Fröhlich) * Streit um Jesus – Geboren von der Jungfrau Maria? (Alexander Schick) * Transmission of Religious Shapes  (Dr. Dietmar Schulze) * Rezensionen.

Das Grundgesetz und die Religion * Freikirchliche Russlanddeutsche und ihr ambivalentes Verhältnis zum Staat und zur Politik ( Heinrich Derksen ) * Predigt ZDF-Gottesdienst am 12.05.2019 ( Andreas Fehler ) * Ehre und Freude oder Lärm – Musikdienst in Verantwortung vor Gott und Menschen ( Johannes Schröder ) * Mennonitische Initiativen in der frühen Sowjetunion ( Stefan Fröhlich ) * Die theologische Bedeutung der Handschriftenfunde vom Toten Meer ( Alexander Schick ) * Gastbeitrag: Freiheit und Abtreibung ( Norbert F. Tofall ) * Religious and Political Persecution in Myanmar ( Dietmar Schulze ) * Rezensionen.

25 Jahre Bibelseminar Bonn ( Heinrich Derksen ) * Mein Weg mit der Bibel ( Friedhelm Jung ) * Ist die Heilige Schrift irrtumslos? (Friedhelm Jung) * Predigt zu Galater 5,16-26: Das Leben im Geist ( Friedhelm Jung ) * Wer leitet die Anbetung? ( Johannes Schröder ) * Erweckung in Waldheim, Gebiet Omsk, nach Johann Epp ( Stefan Fröhlich ) * Warum die Gemeinde Jesu lehrende Hirten braucht ( Heinz Dieter Giesbrecht ) * Das Herz des Evangeliums „…damit nicht das Kreuz Christi zunichte werde“ ( Daniel Facius ) * The Rocket and the Research Paper ( Dietmar Schulze ) * Blond Mormon and Internet Jesuses Give Comfort to Baptists and Might Contribute to A Mild Form Of Ancestor Veneration ( Dietmar Schulze ) * The Twenty-first Century Church ( Robert A. Pearle ) * Rezensionen.

R.E.A.C.H.-Konferenz 2017 * Die Weisen aus dem Morgenland ( Dietmar Schulze ) * Brücken bauen und Barrieren überwinden für das Evangelium ( Craig Ott ) * Gemeinden russlanddeutschen Ursprungs ( Johannes Dyck ) * Geistlicher Aufbruch in Borowsk nach den Erinnerungen von Elisabeth Schneider ( Stefan Fröhlich ) * Irrwege evangelischer Landeskirchen ( Friedhelm Jung ) * Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben ( Gerhard Schmidt ) * Musik in Mission ( Johannes Schröder ) * English Anabaptists in the Sixteenth Century ( Heinrich Kehler ) * Theological Affinity Between Augustine and Bucer on Justification ( Dongsun Cho ) * Rezensionen.

Luthers Jakobusbrief ( Eduard Friesen ) * Musik und der Reformator ( Johannes Schröder ) * Täufer in Köln ( Johannes Dyck ) * Medieval Exegesis and Religious Tolerance in Martin Luther ( Ralf Schowalter ) * „Der Kraft und Stärke nach ein Lutheraner“: Nikolaus von Kues und sein Bild in der Zeit der Reformation ( Thomas Sören Hoffmann ) * Gewissen und Staat bei Luther, Fichte und Hegel ( Thomas Sören Hoffmann ) * Jonathan Edward’s Theology of Angels in its Puritan Context ( Robert W. Caldwell III ) * Reformation 500 – Wie können wir Menschen in Deutschland mit dem Evangelium erreichen? ( Dietmar Schulze ) * Rezensionen.

The People, the Land and the Future of Israel and Hermeneutics ( Craig A. Blaising ) * Gibt es für Israel einen Sonderweg zum Heil? ( Eduard Friesen ) * Non-Western Appropriation of the Lost Tribes Narrative ( Dietmar Schulze ) * Furcht des Herrn – Gottesfurcht ( Helmuth Pehlke ) * Auf den Spuren der Bibel: Ein Israel-Reisebericht ( Jonathan Görzen ) * War Luther ein Bibelkritiker? ( Friedhelm Jung ) * Geistliches Veränderung am BSB – Auswertung einer Umfrage unter den Alumni ( Dietmar Schulze ) * Rezensionen.

 

Bibel und Prophetie – Zukunftsvoraussagen als Indiz für die Zuverlässigkeit der Bibel ( Friedhelm Jung ) * Das ermutigende Gespräch mit der eigenen Seele ( Dietmar Schulze ) * Mission bedeutet – „über den eigenen Schatten springen!“ ( Albert Giesbrecht ) * Vorträge der Predigerkonferenz 2016 * Grußwort zur Konferenz von Heinrich Derksen * Fast Food and Front Porches ( Frank S. Page ) * The Offense of the Cross ( Erwin Lutzer ) * Jesus, das Lamm Gottes – ein Evangelium für die ganze Welt! ( Daniel Siemens ) * Gott – der größte Evangelist! ( Heinrich Epp ).

Vergessenes Vorbild: der russlanddeutsche baptistische Prediger Karl Ondra (1839 – 1887) ( Johannes Dyck ) * Rationale Entscheidungen oder irrationale Glaubensschritte – was wir von Ester lernen können ( Dietmar Schulze ) * Reformation oder Deformation? ( Jan-Niklas Gleitz ) * Von Frau zu Frau: Sollten Frauen als Pastorinnen dienen? ( Dorothy Kelley Patterson ) * Educating Contemporary University Students for Mission ( Bill Wagner ) * Rezensionen.

 

Titus, der Labyrinth Läufer? und die 10 größten Herausforderungen in den Gemeinden ( Dietmar Schulze ) * Die Stellung der Konfessionen zur Inspiration und Irrtumslosigkeit der Bibel ( Friedhelm Jung ) Tragende Beziehung ( Ursula Häbich ) * Theodizee ( Eduard Friesen ) * Mut zur Seelsorge mit der Bibel geschöpft aus 2 . Tim .3,14-4,4 ( Jakob Görzen ) * Das Institut für Seelsorge „Coram Deo“ ( Jakob Görzen ) * Rezensionen.

Dein ist das Reich! Predigt zur Absolvierungskonferenz ( Daniel Siemens ) * Mt 24: Eine Auslegung der Ölbergrede ( Eduard Friesen ) * Zwischen Brüderschaft und Brüderlichkeit ( Johannes Dyck ) * Theo-Logik: Über das Verhältnis der Theologie zur Logik ( Dietmar Schulze ) * Die Generation Y – Chancen für den Gemeindedienst erkennen ( Andy Wiebe ) * Rezensionen.

Die Gemeinde – Das Zuhause erneuerter Menschen ( Jürgen von Hagen ) * Caring for the Lonely + Cloning the Church ( Frank S. Page ) * Die Gemeinde – Eine geistliche Gemeinschaft ( Eduard Friesen ) * The Mystery of Christ & His Church ( John Neufeld ) * Der eigenen Generation dienen ( Viktor Hamm) Die Gemeinde – und die Evangelisation der Welt (Ulrich Parzany) * The Foundation for Thanksgiving (Mac Brunson) * Interview ( Friedhelm Jung ) Rückblick auf die 4 . Predigerkonferenz ( Andy Wiebe ) Workshops: Deconstructing the individual To Reconstruct the Biblical Worldview ( Bob Pearl) * Der Leiter ein Diener, Teil 1 ( Waldemar Harder ) Der Leiter ein Diener, Teil 2 ( Jakob Tissen ) * Ethik als Wahrheit ( Sascha Neudorf ) Junge Prediger zurüsten ( Daniel Hildebrandt )

Geleitwort ( Nikolai Reimer ) * Grußwort ( Heinrich Klassen ) * Grußwort ( Waldemar Harder ) Grußwort des Bornheimer Bürgermeisters ( Wolfgang Henseler ) * Grußwort des Roisdorfer Ortsvorstehers ( Harald Stadler ) Einleitung ( Friedhelm Jung ) Wie alles anfing (1989-1993) ( John N. Klassen ) Drei Umzüge in drei Jahren (1993-1996) ( Gerhard Schmidt ) * „Von hier aus die Welt verändern“ (1996-2000) (Friedhelm Jung) + Lebensbedrohliche Krise – Zwischen Bangen und Beten (2000-2005) ( Heinrich Derksen ) * Neue Perspektiven (2005-2013) * Heinrich Derksen ) * BSB-Leitbild * Ausbildungsprogramme * Projekte * Von Dozenten publizierte Bücher * Bibelseminar Bonn und Southwestern Baptist Theological Seminary ( Paige Patterson ) * Rezensionen.

Die finanzielle Krise am BSB – Zwischen Bangen und Beten! ( Heinrich Derksen ) * Unser Glaubenserbe: Gemeinde, Gottesdienst, Heiligung ( Heinrich Derksen ) * Evangelisation im großen Stil in Zentralasien ( Johannes Dyck ) * Der bleibende Wert der Zwei-Reiche-Lehre Martin Luthers ( Eduard Friesen ) Die Auferstehung Jesu – Legende oder Realität? ( Friedhelm Jung ) * Grundlegende Aspekte zum Verständnis der Urgeschichte (1Mo 1:1-11:26) ( Wolfgang Ertl ) The study of Christian Historical Fusions (Dietmar Schulze )* * Rezensionen.

Missionarische Schulung nach dem Modell Jesu Christi ( Jim Anderson ) * Frauenordination ( Friedhelm Jung ) * Frauenordination – English Version ( Friedhelm Jung ) * Evangelistische Aktion: Die Dunkelheit zerschlagen/ “Shattering the Darkness Evangelistic Campaign” ( Charles A . Stewart ) * The Qualities of an Effective Leader ( Harold Rawlings ) * The Mishnahic Theme of “Seed” in Paul’s Discourse on the Resurrection ( Mark Yelderman ) * Rezensionen.

 

Warum zweifeln Menschen an der Wahrheit der Bibel? ( Friedhelm Jung ) * Verteidigung des Glaubens im Reich des Atheismus ( Johannes Dyck ) * Zur geschichtlichen Vertrauenswürdigkeit des AT ( Helmuth Pehlke ) *Können wir der Bibel vertrauen? ( Charley Campbell ) * Gibt es irgendwelche Fehler in der Bibel? ( Norman L. Geisler ) * Fragen von Studierenden im Blick auf Glaube und Bibel.

Warum predigen wir nicht mehr über die Endzeit? ( Heinrich Derksen ) * Progressiver Dispensationalismus ( Craig A. Blaising ) * Johann Kargel und der Weg zu seiner Auslegung der Offenbarung ( Johannes Dyck ) * Enttäuschte Hoffnung? Die Naherwartung der Wiederkunft Jesu unter den ersten Christen ( Friedhelm Jung) * Eschatologie im AT ( Helmuth Pehlke) * Endzeit / Zeichen der Endzeit / Trübsal / Antichrist ( Eduard Friesen ) * Gängige Argumente für ein 1000-jähriges Reich ( Eduard Friesen ) * Das Zeugnis Jesu: der Geist der Prophetie ( Jim Anderson ) Not So Great Expectatons: Qoheleth’s Perspective on Termporal Life ( Mark Yelderman ) * The Great Recession Luke 16:19–31 ( David Mills ) * 2 Thessalonians 1:9: Annihilation or Eternal Torment? ( Charles L. Quarles ).

Predigt: Leid – wo bleibt da der „liebe Gott “? Predigt zu Psalm 22,2 ( Friedhelm Jung ) * Ethik: Geld und Macht in der Schrift (Friedhelm Jung ) * Gott im Betrieb erkennen ( Jürgen von Hagen ) * Theologie und Geschichte: Das Volk Gottes, Mose und wir ( Johannes Dyck ) * Aussiedlergemeinden als Teil der deutschen evangelikalen Bewegung ( Friedhelm Jung ) * Buchbesprechungen * Old Testament: The Emergence of Midian in Canaan ( Marc Yelderman ) * Missiology: Gender Mainstreaming—The Challenge for Upstream Missions in Germany ( Dietmar Schulze ) * Свидетельство Вера в долине смертной тени Йоханнес Дик.